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Das Leistungskonzept des Siegtal-Gymnasiums dient dazu, allgemeingültige Bewertungsmaßstäbe festzulegen, zu verdeutlichen und damit Orientierung für die Beteiligten zu schaffen: für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler und deren Eltern. Es sorgt für Vergleichbarkeit und trägt damit zu mehr Transparenz und Gerechtigkeit bei.

Die fortschreitende Digitalisierung des Alltags und der Arbeitswelt erfordert einen kompetenten und reflektierten Umgang mit der modernen Informationstechnologie. Multimedialität, Interaktivität und Aktualität sind dabei Grundpfeiler modernen Unterrichts. Der Einsatz digitaler Medien bietet vielfältige Chancen unserem Auftrag der individuellen Förderung gerecht zu werden, indem Lernarrangements in medial kombinierten Umgebungen angeboten werden, die verschiedene Sinne ansprechen und in individuellem Lerntempo sowie auf unterschiedlichem Niveau bearbeitet werden können.

Zielsetzung und Konzeption

Oberstes Ziel der Schulorganisation ist die Bereitstellung von ungestörter Lernzeit für die Schülerinnen und Schüler. Dies ist in der Regel der Unterricht mit einer Lehrkraft nach den Vorgaben der Stundentafel oder in Sonderveranstaltungen. Natürlich gehören hierzu auch Zeiten, in denen die Schülerinnen und Schüler in eigener Verantwortung lernen. Unterrichtsausfall soll in jedem Fall vermieden werden. Die Lernzeit für die Schülerinnen und Schüler soll in keiner Weise vermindert oder beeinträchtigt werden. Steht die Regellehrkraft nicht zur Verfügung, wird über den täglichen Vertretungsplan informiert, wie deren Lernzeit sichergestellt wird.

Zur Bildung und Erziehung am Siegtal-Gymnasium

Schwerpunkte vor und nach der Einschulung

Sprachenwahl und Differenzierungsangebote

Pädagogische Ziele und Konzept der Oberstufe

Grundlagen und Beispiele für fächerübergreifendes Arbeiten

Veranstaltungen in der Unter-, Mittel- und Oberstufe

Fest verankerte Aktivitäten über den Unterricht hinaus

Arbeitsgemeinschaften, Berufsberatung, Betreuung und vieles mehr